Ein Carport ist eine überdachte, oft seitlich offene Konstruktion zum Schutz von Fahrzeugen vor Witterungseinflüssen wie Regen, Schnee und Sonne. Im Gegensatz zur Garage ist ein Carport meist einfacher aufgebaut und benötigt keine festen Wände oder Tore.
Günstiger in der Anschaffung
Einfachere Montage (oft ohne Baugenehmigung möglich)
Bessere Belüftung (vermindert Kondenswasser und Rostbildung)
Flexibler nutzbar (z. B. als Abstellplatz für Fahrräder oder Gartenmöbel)
Holz (natürliche Optik, benötigt Pflege)
Metall (Aluminium, Stahl) (witterungsbeständig, pflegeleicht)
Kunststoff (leicht, korrosionsfrei, oft günstiger)
Flachdach (modern, einfache Bauweise)
Pultdach (einseitige Neigung für Wasserablauf)
Satteldach (klassische Dreiecksform, stabiler bei Schnee)
Bogendach (windabweisend, optisch ansprechend)
Einzel-Carport: ca. 3,0 x 5,0 m (für ein Auto)
Doppel-Carport: ca. 5,0 x 5,0 m (für zwei Autos)
Höhe: Mindestens 2,1 m (für SUV oder Hochdachkoffer besser 2,3–2,5 m)
Viele Bausätze sind für den Selbstbau geeignet und werden mit detaillierten Montageanleitungen geliefert. Bei größeren oder anspruchsvolleren Modellen empfiehlt sich jedoch eine Fachmontage.
Ja, ein Haus-anliegender Carport ist möglich, muss aber statisch und baurechtlich geprüft werden. Eventuell sind zusätzliche Fundamente oder eine Dachanschlussabdichtung nötig.
Ebener Untergrund (Beton, Pflaster, Rasengittersteine)
Gute Zufahrt (problemloses Ein- und Ausparken)
Sonneneinstrahlung (Schutz vor starker Hitze oder Schneeverwehungen)
Bodenhülsen (für Beton- oder Asphaltboden)
Fundamentplatten (für befestigte Untergründe)
Einbetonierte Pfosten (für maximale Stabilität)
Ja, viele moderne Carports sind für Photovoltaik-Module geeignet. Eine statische Prüfung und ggf. Verstärkung des Daches sind ratsam.
Holz: 15–30 Jahre (bei guter Pflege)
Metall/Aluminium: 20–40 Jahre
Kunststoff: 10–20 Jahre