Wolff’s Blockhaus GmbH
Domänenweg 1
37431 Bad Lauterberg im Harz
Deutschland
Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.: 09:00 – 17:00 Uhr
Sa.: 10:00 – 16:00 Uhr
Je nach Anforderung (Kosten, Dämmung, Optik, Bauzeit) wählt man unterschiedliche Systeme.
Massivholz-Ecken (Chalet, Tiroler Schloss) sind teuer und traditionell, Ständerwerk und Module sind modern, leicht effizienter.
Bei dieser traditionellen Verbindung überlappen die Balken an der Ecke – ein Balken ist sichtbar über den anderen hinausgezogen, oft mit einer speziellen Schmiege oder einem Überstand. Typisch für den rustikalen Alpenraum.
Vorteile:
Sehr wetterbeständig durch Überstand, der die Ecke vor Regen schützt
Ästhetisch ansprechend, traditioneller Look
Dauerhaft und stabil bei fachgerechter Ausführung
Nachteile:
Hoher manueller Bearbeitungsaufwand
Wärmebrücken möglich, wenn nicht zusätzlich gedämmt wird
Höhere Materialkosten durch Überlängen
Hier werden massive Holzprofile (Bohlen, Kanthölzer, Rundhölzer) über Eck verzahnt – z. B. mit Schwalbenschwanz-, Kreuz- oder Überblattung. Die Wände sind durchgehend massiv.
Vorteile:
Hohe Speichermasse, gut für Raumklima
Sehr stabil und langlebig
Keine zusätzliche Dämmung nötig (Holz wirkt selbst dämmend)
Nachteile:
Sehr hohes Gewicht, schwerer Fundamentbedarf
Trocknungsrisse und Setzungen möglich (muss eingeplant werden)
Teurer und aufwendiger in der Fertigung
Bei Eckverbindungen in der Modulbauweise werden ganze Raummodule werkseitig gefertigt und die Ecken durch Stahlbeschläge, Schraub- oder Keilverbindungen auf der Baustelle zusammengefügt.
Vorteile:
Extrem kurze Montagezeit vor Ort
Hohe Präzision durch Maschinenfertigung
Reduzierte Wärmebrücken durch durchdachte Planung
Nachteile:
Geringe Flexibilität bei Änderungen während des Baus
Hohe Transportkosten für große Module
Aufwendige Kranarbeiten auf der Baustelle
Die Ecken werden durch ein Eckständerpaar (zwei senkrechte Hölzer, z. B. 8 cm x 8 cm) gebildet, zwischen denen die Beplankung und Dämmung sitzt. Oft mit zusätzlichen Diagonalen oder metallischen Eckverbindern.
Vorteile:
Sehr gut dämmbar (Dämmstoff im Ständerwerk)
Leichte Bauweise, günstiger Materialeinsatz
Flexible Grundrisse möglich
Nachteile:
Geringere Speichermasse (trockenes Raumklima)
Wärmebrücken an den Ständern, wenn nicht optimiert
Höherer Arbeitsaufwand auf der Baustelle gegenüber Modulen
Eine aufwändige, historische Blockhausecke: Die beiden überblatteten Balken werden zusätzlich durch einen eingezapften Holznagel („Schloss“) gesichert. Oft mit profilierten Überständen.
Vorteile:
Extrem stabil und winddicht
Sehr dekorativ, kultureller Wert
Keine Metallteile nötig (reine Holzverbindung)
Nachteile:
Höchste handwerkliche Anforderung (nur von Experten ausführbar)
Sehr zeit- und kostenintensiv
Bei Fehlern kaum zu korrigieren ohne Zerlegung
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Je nach Anforderung (Kosten, Dämmung, Optik, Bauzeit) wählt man unterschiedliche Systeme.
Massivholz-Ecken (Chalet, Tiroler Schloss) sind teuer und traditionell, Ständerwerk und Module sind modern, leicht effizienter.
Bei dieser traditionellen Verbindung überlappen die Balken an der Ecke – ein Balken ist sichtbar über den anderen hinausgezogen, oft mit einer speziellen Schmiege oder einem Überstand. Typisch für den rustikalen Alpenraum.
Vorteile:
Sehr wetterbeständig durch Überstand, der die Ecke vor Regen schützt
Ästhetisch ansprechend, traditioneller Look
Dauerhaft und stabil bei fachgerechter Ausführung
Nachteile:
Hoher manueller Bearbeitungsaufwand
Wärmebrücken möglich, wenn nicht zusätzlich gedämmt wird
Höhere Materialkosten durch Überlängen
Hier werden massive Holzprofile (Bohlen, Kanthölzer, Rundhölzer) über Eck verzahnt – z. B. mit Schwalbenschwanz-, Kreuz- oder Überblattung. Die Wände sind durchgehend massiv.
Vorteile:
Hohe Speichermasse, gut für Raumklima
Sehr stabil und langlebig
Keine zusätzliche Dämmung nötig (Holz wirkt selbst dämmend)
Nachteile:
Sehr hohes Gewicht, schwerer Fundamentbedarf
Trocknungsrisse und Setzungen möglich (muss eingeplant werden)
Teurer und aufwendiger in der Fertigung
Bei Eckverbindungen in der Modulbauweise werden ganze Raummodule werkseitig gefertigt und die Ecken durch Stahlbeschläge, Schraub- oder Keilverbindungen auf der Baustelle zusammengefügt.
Vorteile:
Extrem kurze Montagezeit vor Ort
Hohe Präzision durch Maschinenfertigung
Reduzierte Wärmebrücken durch durchdachte Planung
Nachteile:
Geringe Flexibilität bei Änderungen während des Baus
Hohe Transportkosten für große Module
Aufwendige Kranarbeiten auf der Baustelle
Die Ecken werden durch ein Eckständerpaar (zwei senkrechte Hölzer, z. B. 8 cm x 8 cm) gebildet, zwischen denen die Beplankung und Dämmung sitzt. Oft mit zusätzlichen Diagonalen oder metallischen Eckverbindern.
Vorteile:
Sehr gut dämmbar (Dämmstoff im Ständerwerk)
Leichte Bauweise, günstiger Materialeinsatz
Flexible Grundrisse möglich
Nachteile:
Geringere Speichermasse (trockenes Raumklima)
Wärmebrücken an den Ständern, wenn nicht optimiert
Höherer Arbeitsaufwand auf der Baustelle gegenüber Modulen
Eine aufwändige, historische Blockhausecke: Die beiden überblatteten Balken werden zusätzlich durch einen eingezapften Holznagel („Schloss“) gesichert. Oft mit profilierten Überständen.
Vorteile:
Extrem stabil und winddicht
Sehr dekorativ, kultureller Wert
Keine Metallteile nötig (reine Holzverbindung)
Nachteile:
Höchste handwerkliche Anforderung (nur von Experten ausführbar)
Sehr zeit- und kostenintensiv
Bei Fehlern kaum zu korrigieren ohne Zerlegung
Je nach Anforderung (Kosten, Dämmung, Optik, Bauzeit) wählt man unterschiedliche Systeme.
Massivholz-Ecken (Chalet, Tiroler Schloss) sind teuer und traditionell, Ständerwerk und Module sind modern, leicht effizienter.
Bei dieser traditionellen Verbindung überlappen die Balken an der Ecke – ein Balken ist sichtbar über den anderen hinausgezogen, oft mit einer speziellen Schmiege oder einem Überstand. Typisch für den rustikalen Alpenraum.
Vorteile:
Sehr wetterbeständig durch Überstand, der die Ecke vor Regen schützt
Ästhetisch ansprechend, traditioneller Look
Dauerhaft und stabil bei fachgerechter Ausführung
Nachteile:
Hoher manueller Bearbeitungsaufwand
Wärmebrücken möglich, wenn nicht zusätzlich gedämmt wird
Höhere Materialkosten durch Überlängen
Hier werden massive Holzprofile (Bohlen, Kanthölzer, Rundhölzer) über Eck verzahnt – z. B. mit Schwalbenschwanz-, Kreuz- oder Überblattung. Die Wände sind durchgehend massiv.
Vorteile:
Hohe Speichermasse, gut für Raumklima
Sehr stabil und langlebig
Keine zusätzliche Dämmung nötig (Holz wirkt selbst dämmend)
Nachteile:
Sehr hohes Gewicht, schwerer Fundamentbedarf
Trocknungsrisse und Setzungen möglich (muss eingeplant werden)
Teurer und aufwendiger in der Fertigung
Bei Eckverbindungen in der Modulbauweise werden ganze Raummodule werkseitig gefertigt und die Ecken durch Stahlbeschläge, Schraub- oder Keilverbindungen auf der Baustelle zusammengefügt.
Vorteile:
Extrem kurze Montagezeit vor Ort
Hohe Präzision durch Maschinenfertigung
Reduzierte Wärmebrücken durch durchdachte Planung
Nachteile:
Geringe Flexibilität bei Änderungen während des Baus
Hohe Transportkosten für große Module
Aufwendige Kranarbeiten auf der Baustelle
Die Ecken werden durch ein Eckständerpaar (zwei senkrechte Hölzer, z. B. 8 cm x 8 cm) gebildet, zwischen denen die Beplankung und Dämmung sitzt. Oft mit zusätzlichen Diagonalen oder metallischen Eckverbindern.
Vorteile:
Sehr gut dämmbar (Dämmstoff im Ständerwerk)
Leichte Bauweise, günstiger Materialeinsatz
Flexible Grundrisse möglich
Nachteile:
Geringere Speichermasse (trockenes Raumklima)
Wärmebrücken an den Ständern, wenn nicht optimiert
Höherer Arbeitsaufwand auf der Baustelle gegenüber Modulen
Eine aufwändige, historische Blockhausecke: Die beiden überblatteten Balken werden zusätzlich durch einen eingezapften Holznagel („Schloss“) gesichert. Oft mit profilierten Überständen.
Vorteile:
Extrem stabil und winddicht
Sehr dekorativ, kultureller Wert
Keine Metallteile nötig (reine Holzverbindung)
Nachteile:
Höchste handwerkliche Anforderung (nur von Experten ausführbar)
Sehr zeit- und kostenintensiv
Bei Fehlern kaum zu korrigieren ohne Zerlegung
Der Saunaofen ist das Herzstück jeder Sauna und bestimmt maßgeblich das Saunaerlebnis
Es gibt verschiedene Arten von Saunaöfen, die sich in ihrer Funktionsweise, ihren Vor- und Nachteilen unterscheiden.
Bei dieser traditionellen Verbindung überlappen die Balken an der Ecke – ein Balken ist sichtbar über den anderen hinausgezogen, oft mit einer speziellen Schmiege oder einem Überstand. Typisch für den rustikalen Alpenraum.
Vorteile:
Sehr wetterbeständig durch Überstand, der die Ecke vor Regen schützt
Ästhetisch ansprechend, traditioneller Look
Dauerhaft und stabil bei fachgerechter Ausführung
Nachteile:
Hoher manueller Bearbeitungsaufwand
Wärmebrücken möglich, wenn nicht zusätzlich gedämmt wird
Höhere Materialkosten durch Überlängen
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Die Steuerung erfolgt direkt am Ofen.
Vorteile:
Nachteile:
Die Steuerung erfolgt über ein separates Bedienpanel, das oft auch weitere Funktionen wie eine Uhr oder eine Beleuchtungssteuerung bietet. Moderne Steuerungen bieten oft zusätzliche Funktionen wie eine Zeitschaltuhr oder eine Fernbedienung.
Vorteile:
Nachteile:
230 V
Vorteile:
Nachteile:
400 V (Drehstrom)
Vorteile:
Nachteile:
Die Wahl des richtigen Saunaofens hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel:
Die Wahl des richtigen Saunaofens ist eine wichtige Entscheidung. Informiere dich gründlich über die verschiedenen Arten und lass dich von einem Fachmann beraten, um die perfekte Lösung für deine Sauna zu finden.